

Der KiJuB kümmert sich durch verschiedene Veranstaltungen um politische Bildung. Besonders auf die Kommunalpolitik wird ein großes Augenmerk gelegt. Mit Veranstaltungen wie "Jugend im Rathaus" oder durch unser Angebot, Schulstunden zum Thema Kommunalpolitik zu geben, wird das Wissen darüber bei Ahrensburgs Jugendlichen gestärkt.
Bei allen Wahlen gibt es an den Schulen Podiumsdiskussionen mit den Kandidaten des Wahlkreises. Dazu gibt es umfangreiche Informationsveranstaltungen und auch die U18-Wahl, bei der Jugendlichen das Wählen nähergebracht werden soll
Alle politischen Themen aus Ahrensburgs Ausschüssen werden in den Sitzungen des KiJuBs erörtert und diskutiert. In jedem Ausschuss sitzt ein Vertreter des Kinder- und Jugendbeirats, der die Interessen der Kinder und Jugendlichen vertritt. Durch unser Rede- und Antragsrecht gestalten wir die Ahrensburger Politik aktiv mit.
Auch Nichtmitglieder werden regelmäßig in die Beteiligungsarbeit eingebunden. Dazu veranstaltet der KiJuB Beteiligungswerkstätten, wie zum Beispiel im Rahmen der Ahrensburger Zukunftswerkstatt oder zur Gestaltung von Spielplätzen.

Heute fanden in den Jahrgängen 10 bis 13 der Stormarnschule, der SLG und der Heimgartenschule Podiumsdiskussionen zur Kommunalwahl am 26. Mai statt.

Name: Freie Demokratische Partei
Sitze in der Stadtverordnetenversammlung aktuell: 2
Spitzenkandidat: Thomas Bellizzi
Infos unter: www.fdp-ahrensburg.de
---Fragen---
1. Wie wird in den kommenden Jahren Wohnraum für junge Menschen in Ahrensburg gewährleistet?
Die FDP hat sich dafür eingesetzt, dass am Baugebiet Erlenhof deutlich mehr kleine Wohnungen als geplant entstehen. Leider war dies nicht durchsetzbar. Wir wollen in Zukunft erreichen, dass bei größeren Wohnungsbauprojekten ein fester Anteil an bezahlbaren Wohnraum entsteht.
2. Wie sieht der Rathausplatz in fünf Jahren aus?
Leider genauso wie auch heute. Die Stadt hat momentan 41 Mio. Schulden und gibt auch weiterhin mehr Geld aus als sie einnimmt. Eine Umgestaltung des Rathausplatzes wird unter diesen Bedingungen finanziell kaum zu realisieren sein.
3. Was planen Sie für den Rasenplatz auf dem Stormarnplatz?
Der Rasenplatz soll auch zukünftig für alle zum Nutzen (Grillen, Fußball etc.) erhalten werden.
4. Was ist Ihre Vision für Ahrensburg in der Zukunft?
Eine leistungsfähige Stadt, in die die Menschen zum Wohnen und Arbeiten gerne kommen und die auch für junge Familien attraktiv ist.
5. Was wollen Sie in der Zukunft speziell für die Jugendlichen in Ahrensburg tun?
Wir wollen alle Jugendhäuser auch in Zukunft weiterhin bei ihrer Arbeit unterstützen und fördern. Veränderungen in diesem Bereich sollen nur in enger Absprache mit den Nutzern durchgeführt werden.
6. Wie gehen Sie mit dem demographischen Wandel in Ahrensburg um?
Ahrensburg braucht dringend bezahlbaren Wohnraum für Jungendliche und junge Familien. Nur so lässt sich eine Vergreisung der Stadt verhindern. Wer z.B. in Ahrensburg arbeitet oder eine Ausbildung absolviert, muss hier wohnen können.
7. Wie werden die Ahrensburger Sportvereine weiterhin unterstützt?
Die Zusammenarbeit mit den in Ahrensburg tätigen Vereinen sollte durch neue Verträge auf eine langfristige verlässliche Basis gestellt werden. Es ist in dem Zusammenhang auch zu hinterfragen, ob es nicht sinnvoll ist, die städtischen Sportflächen komplett in die Hände der Vereine zu geben. Wie sind davon überzeugt, dass die Vereine sehr viel besser wissen, wie diese zu unterhalten sind und dies auch ohne großen bürokratischen Aufwand leisten können.
8. Was sind Ihre Ideen für die Umwelt in Ahrensburg?
Rad- und öffentlichen Nahverkehr noch weiter ausbauen. Zudem sollte der Einsatz erneuerbarer Energien und Solarthermie-Projekte verstärkt werden.
9. Wie kann die Ausstattung der Schulen kontinuierlich verbessert werden?
Wichtig hierfür ist es, dass alle Ahrensburger Schulen bedarfsgerecht mit ausreichend Lehr- und Lernmitteln auszustatten sind. Realistische Mittelansätze der jeweiligen Schulleitungen dürfen nicht zur Spielmasse der Politik werden.
10. Welche Chancen sehen Sie durch die geplante S4 für Ahrensburg?
Durch die neue S4 wird die Anbindung an Hamburg noch besser. Für viele Pendler ist es aber von großer Wichtigkeit, dass auch der Regionalexpress erhalten bleibt, da sich ansonsten die Fahrzeiten zum Hauptbahnhof erheblich verlängern.
11. Was wird mit dem Ahrensburger Rathaus geschehen?
Wir wollen verhindern, dass das Rathaus unter Denkmalschutz gestellt wird. Passiert dies, würde die Stadt keine Möglichkeit mehr haben, Veränderungen durchzuführen. Grundsätzlich halten wir einen Neubau an anderer Stelle für sinnvoll. Damit wäre auch der Weg für eine komplette Überplanung des Rathausmarktes - und damit für die gewünschte Aufwertung des Platzes - geebnet.

Name: Wählergemeinschaft Ahrensburg für Bürgermitbestimmung
Sitze in der Stadtverordnetenversammlung aktuell: 5
Spitzenkandidat: Hinrich Schmick
Infos unter: www.wab-ahrensburg.de
---Fragen---
1. Wie wird in den kommenden Jahren Wohnraum für junge Menschen in Ahrensburg gewährleistet?
Eine Gewährleistung ist nicht möglich. Aber die WAB wird Möglichkeiten nach bezahlbarem Wohnraum politisch unterstützen.
2. Wie sieht der Rathausplatz in fünf Jahren aus?
Die Forderung nach einer Verschönerung wird von der WAB durch konkrete Maßnahmen unterstützt. Derzeit läuft eine Spendenaktion, um die Pflanzen und Bänke zu erneuern. Eine Grundlegende bauliche Änderung sehe ich nicht.
3. Was planen Sie für den Rasenplatz auf dem Stormarnplatz?
Die Kunstrasenplätze werden in den nächsten Jahren bleiben. Der Restplatz wird gärtnerisch umgestaltet. Die Anregungen von „Jugend im Rathaus“ sollten berücksichtigt werden.
4. Was ist Ihre Vision für Ahrensburg in der Zukunft?
Ahrensburg muss liebenswert bleiben! D.h. Durchgangsverkehr aus der Innenstadt, keine Zersiedelung von Ahrensburg, größere Bürgernähe bei Projekten wie Lärmschutz.
5. Was wollen Sie in der Zukunft speziell für die Jugendlichen in Ahrensburg tun?
Es gibt immer Verbesserungspotential. Andererseits weiß ich, dass in Ahrensburg bereits heute viel für Jugendliche getan wird und unsere Finanzmittel beschränkt sind. Besonders sinnvolle Anregungen des KiJuBs, die kein oder wenig Geld kosten, sollten berücksichtigt werden.
6. Wie gehen Sie mit dem demographischen Wandel in Ahrensburg um?
Dieser Wandel ist bekanntlich nicht Ahrensburg spezifisch. Durch Wohnraumangebote für junge Familie können die Auswirkungen etwas gemildert werden.
7. Wie werden die Ahrensburger Sportvereine weiterhin unterstützt?
Ich halte eine finanzielle Unterstützung der Vereinsarbeit für sehr wichtig, da dort Integrationsbemühungen und Jugendarbeit am ehesten gefördert werden.
8. Was sind Ihre Ideen für die Umwelt in Ahrensburg?
Die WAB setzt sich für Lärmschutz der Bürger ein. Ahrensburg muss grün bleiben. Die Sinnhaftigkeit der technokratischen Vorgaben der Abwasserrohrüberprüfung muss sich erst noch erweisen. Vermeiden Schadstoffen im Straßenverkehr ist für mich wichtiger.
9. Wie kann die Ausstattung der Schulen kontinuierlich verbessert werden?
Wir haben hier schon einen verhältnismäßig hohen Standard. Es wird zukünftig nicht leicht sein, diesen Standard zu erhalten. Auch in diesem Fall halte ich die Anregungen von „Jugend im Rathaus“ für sinnvoll.
10. Welche Chancen sehen Sie durch die geplante S4 für Ahrensburg?
Die S4 ist zwingend für Ahrensburg, um den Verkehrserfordernissen gerecht zu werden. Die Attraktivität (Erreichbarkeit) von Ahrensburg wird weiter verbessert.
11. Was wird mit dem Ahrensburger Rathaus geschehen?
Es wird brandschutzmäßig saniert und weiter bestehen, wahrscheinlich unter Denkmalschutz.

Name: Bündnis 90/Die Grünen
Sitze in der Stadtverordnetenversammlung aktuell: 6
Spitzenkandidatin: Monja Löwer
Infos unter: www.gruene-ahrensburg.de
---Fragen---
1. Wie wird in den kommenden Jahren Wohnraum für junge Menschen in Ahrensburg gewährleistet?
Wohnraum für junge Menschen kann eigentlich nur in neuen Baugebieten geschaffen werden. Dort besteht die Möglichkeit, dass man im Bebauungsplan eine Quote festlegt, wie viel der Wohneinheiten für bezahlbaren Wohnraum gebaut werden sollte.
2. Wie sieht der Rathausplatz in fünf Jahren aus?
Auf Grund der sehr angespannten Haushaltslage der Stadt, denken wir, dass der Rathausplatz genauso aussehen wird wie heute.
3. Was planen Sie für den Rasenplatz auf dem Stormarnplatz?
Zur Zeit nichts. Hier ist die Lage wie bei Punkt 2.
4. Was ist Ihre Vision für Ahrensburg in der Zukunft?
Ahrensburg als lebenswerte, schuldenfreie Stadt im Grünen, in der man gerne Rad fährt, die keinen Sanierungsstau auf Straßen hat und in der alle einen Kinderbetreuungsplatz bekommen.
5. Was wollen Sie in der Zukunft speziell für die Jugendlichen in Ahrensburg tun?
Auf alle Fälle den heutigen Standard (u.a. Erhalt der Jugendhäuser, Unterstützung der Sportvereine und Schulen) aufrechterhalten. Sollte es die Haushaltslage zulassen, dann gerne zusammen mit dem SJR/KiJuB auch neue Projekte entwickeln.
6. Wie gehen Sie mit dem demographischen Wandel in Ahrensburg um?
Durch Nachverdichtung der noch vorhandenen Baugebiete. Außerdem sollen die weichen Standortfaktoren, wie Krippen, Horte, KiTas sowie Schulen weiter dem Bedarf angepasst werden, um jungen Familien alle Chancen einzuräumen.
7. Wie werden die Ahrensburger Sportvereine weiterhin unterstützt?
Wir werden auch weiterhin die Vereine bei deren Aufgaben unterstützen und auch prüfen, inwieweit Investitionen in die Sportanlagen machbar und sinnvoll sind. Wir setzen uns auch dafür ein, dass die Sportanlagen in der Innenstadt bleiben und nicht ins Gewerbegebiet abgeschoben werden.
8. Was sind Ihre Ideen für die Umwelt in Ahrensburg?
Aktive Mitarbeit an der 2. Stufe der Lärmaktionsplanung. Miterarbeitung des Klimaschutzkonzeptes für Ahrensburg. Ausbau des Radverkehrs. Geschwindigkeitsreduzierung in weiten Teilen Ahrensburgs. Eindämmung des Flächenverbrauches durch mehr Wohnungs- und weniger Einzelhausbebauung.
9. Wie kann die Ausstattung der Schulen kontinuierlich verbessert werden?
Wir unterstützen die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an der Gemeinschaftsschule am Heimgarten. Ebenso werden wir weiterhin die Aufrechterhaltung und den Ausbau von Schulsozialarbeit sowie den Bau von Cafeterien an den Schulen unterstützen und fördern. Wir werden des Weiteren auch nach Wegen der unkonventionellen, privat(wirtschaftlichen) Förderung der Schulen suchen, wie zum Beispiel der Spende von Computern durch Unternehmen, die wir mit initiiert hatten.
10. Welche Chancen sehen Sie durch die geplante S4 für Ahrensburg?
Eine bessere Anbindung an den ÖPNV durch höhere Taktung der S4, jetzt fahren in den Hauptverkehrszeiten alle 15 min eine Bahn ab Ahrensburg und alle 30 bzw. 60 Min ab Gartenholz.
11. Was wird mit dem Ahrensburger Rathaus geschehen?
Ich denke, dass das Rathaus unter Denkmalschutz gestellt wird. Ein Abriss wäre dann nicht mehr möglich. Wobei dieser finanziell in der jetzigen Lage sowieso nicht realistisch erscheint.

Name: Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Sitze in der Stadtverordnetenversammlung aktuell: 8
Spitzenkandidat: Hartmut Möller
Infos unter: www.spd-ahrensburg.de und facebook.com/SPDAhrensburg
---Fragen---
1. Wie wird in den kommenden Jahren Wohnraum für junge Menschen in Ahrensburg gewährleistet?
Das Ziel: bis 2018 mindestens 150 öffentlich geförderte und damit auch bezahlbare Wohneinheiten bauen. Genossenschaftlichen Wohnungsbau fördern, städtische Grundstücke bereitstellen.
2. Wie sieht der Rathausplatz in fünf Jahren aus?
Wir wollen den Platz gerne attraktiver gestalten, aber andere Projekte (Schulen, Radwege etc.) sind wichtiger. Vielleicht lässt sich trotzdem eine kleine Lösung realisieren.
3. Was planen Sie für den Rasenplatz auf dem Stormarnplatz?
Die Rasenfläche soll für die Bürger da sein. Vielleicht kann hier der Anfang eines kleinen Stadtparks entstehen, mit Spielflächen nicht nur für junge Menschen, sondern für alle.
4. Was ist Ihre Vision für Ahrensburg in der Zukunft?
Ahrensburg – eine Stadt für alle, das ist unsere Vision. Junge und alte, reiche und arme Menschen – unabhängig von ihrer Religion oder ihrer Herkunft sollen hier eine Heimat finden.
5. Was wollen Sie in der Zukunft speziell für die Jugendlichen in Ahrensburg tun?
Erstens wollen wir die Schullandschaft weiter verbessern. Zweitens wollen wir die Jugendeinrichtungen, Verbände und Sportvereine weiterhin fördern.
6. Wie gehen Sie mit dem demographischen Wandel in Ahrensburg um?
Den Bürgern muss auch im Alter oder bei Krankheit möglich sein, ihr eigenes Leben zu führen. Weiterführend fordern wir eine Tagespflege/Betreuung für hilfsbedürftige Menschen.
7. Wie werden die Ahrensburger Sportvereine weiterhin unterstützt?
Die benötigten Sportplätze und -hallen wollen wir bereitstellen und wir wollen für eine bessere Kooperation zwischen Ganztagsschule und Vereinen sorgen.
8. Was sind Ihre Ideen für die Umwelt in Ahrensburg?
Naturschutzgebiete sind tabu, Bauen (nach ökologischen Kriterien) vor allem verdichtend in der Innenstadt, kommunales Klimaschutzprogramm, Radwege ausbauen, Energie sparen.
9. Wie kann die Ausstattung der Schulen kontinuierlich verbessert werden?
Neben allen baulichen und technischen Notwendigkeiten ist uns besonders wichtig, dass die Schulsozialarbeit und die Ganztagsangebote ausgebaut werden. Insgesamt: Priorität!
10. Welche Chancen sehen Sie durch die geplante S4 für Ahrensburg?
Kürzere Takte und attraktive Angebote am Wochenende und des Nachts werden die S4 zu einem der besten Verkehrsmittel für viele Ahrensburger werden lassen.
11. Was wird mit dem Ahrensburger Rathaus geschehen?
Unabhängig vom Denkmalschutz möchten wir das Rathaus zu einem Zentrum der aktiven Bürgergesellschaft weiterentwickeln. Serviceorientierung, Kommunikation!

Name: Christlich Demokratische Union Deutschlands
Sitze in der Stadtverordnetenversammlung aktuell: 12
Spitzenkandidat: Tobias Koch
Infos unter: www.cdu-ahrensburg.de
---Fragen---
1. Wie wird in den kommenden Jahren Wohnraum für junge Menschen in Ahrensburg gewährleistet?
Im Reeshoop-Viertel und an der U-Bahn West werden 200 Wohneinheiten im genossenschaftlichen Wohnungsbau entstehen. Pläne für Lindenhof-Bebauung und Rohrbogenwerk sehen ebenfalls Wohnnutzung vor.
2. Wie sieht der Rathausplatz in fünf Jahren aus?
Eine Neugestaltung des Rathausplatzes ist nur möglich, wenn eine Alternative für die entfallenden Parkplätze geschaffen wird und die Finanzen der Stadt eine solchen Umbau zulassen.
3. Was planen Sie für den Rasenplatz auf dem Stormarnplatz?
Vorstellbar wäre ein Freizeitgelände für Jung und Alt: Neben einer Grünanlage mit Parkbänken und kleinem Teich könnten auch ein Beach-Volleyball-Feld oder ein Grillplatz integriert werden.
4. Was ist Ihre Vision für Ahrensburg in der Zukunft?
Bedarfsgerechte Kinderbetreuung, gute Schulen, attraktive Einkaufsmöglichkeiten, keine Verkehrsprobleme, sanierte Gebäude und Straßen, geringer Energieverbrauch, keine Schulden.
5. Was wollen Sie in der Zukunft speziell für die Jugendlichen in Ahrensburg tun?
Für bestmögliche Lernbedingungen an unseren Schulen sorgen. Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen. Anliegen von Jugendlichen in den Gremien der Stadt (wie bisher) ernst nehmen.
6. Wie gehen Sie mit dem demographischen Wandel in Ahrensburg um?
Indem wir bei Neubauvorhaben seniorengerechte Wohnungen berücksichtigen und uns für die Wiedereinführung von Busbegleitern in stark von Senioren frequentierten Strecken einsetzen.
7. Wie werden die Ahrensburger Sportvereine weiterhin unterstützt?
Indem wir aktuell den THCA mit 400.000 € für den Neubau einer Hockeyhalle unterstützen, die anschließend auch anderen Vereinen und Schulen zur Nutzung zur Verfügung stehen wird.
8. Was sind Ihre Ideen für die Umwelt in Ahrensburg?
Kommunales Klimaschutzkonzept, mit dem konkrete Maßnahmen zur Energiewende umgesetzt und Fördermittel eingeworben werden, z.B. energetische Gebäudesanierung, LED-Straßenbeleuchtung.
9. Wie kann die Ausstattung der Schulen kontinuierlich verbessert werden?
2010: Schulhof GS Am Aalfang, 2011/12: Cafeteria Stormarnschule, 2012/13: Turnhalle GS Am Hagen. 2014: Cafeteria GS Reesenbüttel, 2014/15: Raumerneuerung und -ausbau GS Am Schloss.
10. Welche Chancen sehen Sie durch die geplante S4 für Ahrensburg?
Reibungsloser Nahverkehr von und nach Hamburg trotz zunehmendem Personenfern- und Güterverkehr aufgrund der festen Fehmarn-Belt-Querung. Anspruch auf Lärmschutzmaßnahmen durch Neubau.
11. Was wird mit dem Ahrensburger Rathaus geschehen?
Brandschutzsanierung für 2,65 Mio. Euro von 2013 bis 2015 bereits beschlossen. Anschließend energetische Gebäudesanierung für ca. 4 Mio. Euro. Neubau eines Rathauses? Unbezahlbar!
Klausurtagung 2012
(2012)
in Elpersbüttel, gemeinsam mit dem Jugendbeirat Halstenbek
World Café
(2012)
kreative Ideen für Ahrensburg
PartizipAction! 5.0
(2012)
Das Treffen aller Kinder- und Jugendbeiräte und -parlamente aus Schleswig- Holstein
Vollversammlung 2012
(2012)
26. April 2012, in der Stormarnschule
Goldene Göre 2012
(2012)
Preisverleihung im Friedrichsstadtpalst in Berlin
Fachbereich: Soziales
Fachbereich: Bau und Planung, Finanzen
KiJuB Vorsitzende
Vorsitzender Stadtjugendring Fachbereich: Bildung, Kultur und Sport
Fachbereich: Soziales
Fachbereich: Bildung, Kultur und Sport
SJR Ahrensburg
Bruno-Bröker-Haus
22926 Ahrensburg
Tel: 04102-77199
Fax: 04102-77196
Wir werden uns so bald wie möglich mit Dir in Verbindung setzen.
Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden